Was wird für den Nachwuchs in Erftstadt getan? 13 städtische Kindertagesstätten inklusive zweier Horte und zweier integrierter Gruppen stehen zur Verfügung. Hinzu kommen neun konfessionelle Kindergärten, davon einer mit Hort, ein Hort des Arbeiter-Samariter-Bundes und vier Kindergärten, die durch Elterninitiativen getragen werden. Auch die Waldorfschule verfügt über einen eigenen Kindergarten.Sieben Grundschulen gibt es in Erftstadt. Sie sind natürlich nicht nur in Liblar und Lechenich zu finden, sondern auch in Kierdorf, Gymnich, Erp und Bliesheim können die i-Dötzchen eingeschult werden. Hinzu kommt die Don-Bosco-Förderschule für Lernbehinderte in Friesheim und die Freie Waldorfschule in Liblar.
Jeweils zwei Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien findet der Erftstädter Schüler in den beiden Schulzentren in Liblar und Lechenich. Allerdings sind die Tage der Liblarer Hauptschule gezählt, sie wird aufgelöst. Als Jugendeinrichtungen vermeldet die Stadt das Kinder-Jugend-Bürgerzentrum, die Jugendberatung Mobile und drei Familienzentren.
Für das Sport- und Freizeitangebot stehen im Stadtgebiet darüber hinaus insgesamt 51 Kinderspielplätze, 15 Turn- und Sporthallen, 15 Sportplätze sowie derzeit zwei Freibäder und ein Hallenbad zur Verfügung. Hinzu kommt für Schwimmer, Wassersportler und Sonnenanbeter der Liblarer See, allgemein „Lido“ genannt, sowie für Naturfreunde der Campingplatz. Auch eine Fahrrad-Cross-Bahn und eine Half-Pipe-Anlage für Skater bietet die Stadt Erftstadt dem Nachwuchs an.